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  • AutorenbildStephanie Vogler

Geomantischer Alltag (3) – Stimmengewirr vom Marktplatz

Auch das gehört zu meinem geomantischen Alltag: Bei der Vorbesprechung einer geomantischen Harmonisierung in der Nähe des Marktplatzes in St. Gallen fallen uns die Baustelleneinrichtung am Platz auf. Wir wissen zu diesem Zeitpunkt im November aber noch nicht, was da vor sich geht.


Während ich dann im späteren Verlauf der Harmonisierung Punkt für Punkt auf meiner geomantischen ‘To Do’-Liste ‘abarbeite’, höre ich plötzlich ein Stimmengewirr. Wohlbemerkt nicht mit meinen physischen Ohren, vielmehr ist es eine innere Wahrnehmung von Stimmen. Unzählige erdgebundene Seelen ‘reden’ laut durcheinander und auf mich ein. Obwohl ich mich in einem Gebäude befinde, wird mir sofort die Verbindung zum Marktplatz bewusst. Natürlich wird da all die Jahre vieles passiert sein, worüber es zu diskutieren gäbe. Da ich jedoch keine klare Botschaft dieses 'Konglomerats' erhalte, wird mir bewusst, dass es eigentlich um eine kollektive Erlösung dieser Seelen in Zusammenhang mit diesem Ort geht.




Erdgebundene Seelen haben meist den Aufstieg ins Licht aus unterschiedlichen Gründen, zum Beispiel einem schockhaften Tod, verpasst. Sie hängen Jahre oder gar Jahrhunderte in einer Zwischenwelt fest und haben keine Möglichkeit aus eigener Kraft ihre Lage zu verändern. Meist ist ihnen ihre Situation auch nicht wirklich bewusst und sie sehen sich immer noch als lebende Menschen. Insbesondere niedrige Energiepotentiale verhindern zudem ihren Übergang in den ‘Himmel’. Wenn nun im Zuge eines heilerischen Vorgangs, wie einer geomantischen Harmonisierung, die feinstofflichen Energien steigen, öffnen sich die Türen zur Anderswelt. Diese verlorenen Seelen spüren das und bemühen sich oftmals darum, diese Chance wahrzunehmen, um endlich ‘nach Hause’ zu kehren.


In einem achtsamen Gebet, bitte ich darum, diese Seelen von ihrem irdischen Dasein zu erlösen und sie an ihren Bestimmungsort zu geleiten. Sofort kehren Stille und eine fühlbare Erleichterung ein...


Heute, vier Monate später, lese ich in der Zeitung folgende Zeilen: «Eine kleine Sensation»: Kantonsarchäologie stösst am Marktplatz auf Gräber aus dem Frühmittelalter.

Laut Medien wurden vor Ort bei Grabungsarbeiten fünf Körperbestattungen aus dem siebten bis neunten Jahrhundert gefunden. «Nachgewiesen sind vier erwachsene Personen, drei im Alter von 30 bis 40 Jahren, zwei davon Männer.» Die Verbindung zum Kloster St. Gallen ist naheliegend und weitere Untersuchungen sollen folgen.


Bild: zvg / www.tagblatt.ch


Was auch immer für Befunde noch zutage treten, für mich ist klar, dass durch diese Ausgrabungen Bewegung in die feinstoffliche Welt gekommen ist. Dies hat die ortsgebundenen Seelen ‘aufgerüttelt’ und schlussendlich durch die höheren Energien und etwas achtsamer Mithilfe ihre missliche Lage beendet.


Wieder einmal bin ich erstaunt und dankbar über die Übereinstimmung von mentaler Wahrnehmung und weltlicher Realität.


















Bild: zvg / www.tagblatt.ch


Hier der Link zum ganzen Artikel des St. Galler Tagblatts als PDF:

Ausgrabungen 21.03.24 Tagblatt
.pdf
Download PDF • 649KB

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