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  • AutorenbildStephanie Vogler

Geomantischer Alltag (1) - Das Gruselzimmer

Aktualisiert: 28. Juni 2023

Weshalb werde ich für eine Harmonisierung angefragt und wie läuft sie vor Ort genau ab ?

Hier erfährst Du anhand eines Beispiels, wie ich bei meiner geomantischen Arbeit vorgehe und was sich bei einer Harmonisierung verändern kann.


Meist werde ich aufgrund ganz bestimmter, unangenehmer Phänomene, kontaktiert. Oder jemand legt grundsätzlich Wert darauf, dass zum Beispiel bei einem Umzug, die neue Wohnung energetisch gereinigt wird.


Eine Mischung beider Beweggründe hat sich bei diesem alten Bauernhaus ergeben. Der neue Bewohner des Hauses, ein sehr guter Freund von mir, kennt meine Arbeitsweise bereits länger und hat sich ganz grundsätzlich eine Harmonisierung gewünscht. Zusätzlich haben sich bereits bei der Besichtigung des noch leerstehenden Altbaus relativ starke Disharmonien in einem der oberen Zimmer gezeigt.


Vorab spüre ich mich bereits von Zuhause aus in das Wohnhaus hinein, um auf die Energien, die mich erwarten, vorbereitet zu sein.


Vor Ort mache ich gleich zu Beginn auf einem Rundgang ums Haus ein paar 'Vorher'-Fotos, denn Energien sind auch visuell spürbar. Die Messung der Boviseinheiten (Messeinheit für Lebensenergie) betragen für das Haus nur gerade 350 BE. Dies deutet auf mehrere, starke Störungen hin. Mit dem Wissen um das oben liegende 'Gruselzimmer', suche ich mir im Wohnzimmer einen guten Arbeitsplatz. Hier beginne ich die wichtigsten Phänomene mit meinem Pendel abzufragen. Durch drei Wasseradern im älteren Hausteil, eine davon radioaktiv belastet, ergeben sich zwei Kreuzungen. Diese kumulieren sich im oberen Stockwerk mit der Strahlung einer geologischen Verwerfung und anderen feinstofflichen Disharmonien erheblich. Es ergibt sich ein starkes Energiesystem, welches über die Jahre negativ aufgeladen wurde.



Sogleich beginne ich ein Phänomen nach dem anderen mittels dem jeweils passenden energetischen 'Schlüssel' zu harmonisieren. Dies ist ein sehr bewusster, mentaler Vorgang. Als Verstärkung nehme ich je nachdem auch meine Stimme und eine körperliche Bewegung dazu. Mit jedem dazukommenden Harmonisierungsschritt steigt die Energie im Haus an. Dies spüre ich körperlich und mental. Der Raum wird heller und die Boviseinheiten steigen kontinuierlich an. Ich mache mir zudem Notizen auf meinen Grundrissplänen über die Lage der einzelnen Phänomene. Dieser Prozess dauert etwa eine gute Stunde.


Nachdem ich alle möglichen geomantischen Vorkommnisse mit dem Pendel abgefragt und harmonisiert habe, starte ich nun meinen Rundgang durch das Haus. Mit achtsamer Aufmerksamkeit und offenem Herzen bewege ich mich von Raum zu Raum. Jedes Zimmer zeigt nun seine Eigenheiten, Potentiale und auch negativen Entitäten, welche nach der Grundharmonisierung noch verblieben sind. Diese werden mit einem entsprechenden Akt des Gebets harmonisiert, transformiert oder aufgelöst. Anschliessend segne ich jeden Raum und bitte um höchstmögliche Schwingung. So gehe ich mit Pendel und H3-Antenne von einem Zimmer zum nächsten, bis jeder Schlupfwinkel ausgelichtet ist. Im ehemaligen Gruselzimmer ist die 'Stimmung' bereits deutlich besser. Es zeigen sich jedoch noch erdgebundene Seelen, welche erlöst werden dürfen.


Die Atmosphäre im Haus wird immer leichter und belebter. Die positiven Energien können durch neu entstehende Lichtadern (Energiekanäle) wieder ungehindert einströmen und den Ort mit Lebensenergie versorgen. Auch die Umgebung wirkt lichter und befreit von schweren Energien. Im Garten vor dem Haus hat sich ein Erdchakra gebildet. Das ist ein starkes Kraftfeld, das zusätzlich Energie fliessen lässt. Man kann sich daraufstellen und aufladen. Je nachdem, was einem behagt.

In den nächsten Tagen wird sich das Energiefeld im und um das Bauernhaus weiter klären und neu ausrichten. Ich werde mich nach circa einer Woche von Zuhause aus nochmals hineinspüren und abfragen, ob alles in Ordnung ist. Gegebenenfalls mache ich noch ein paar energetische 'Optimierungen'.


Vielleicht kannst du den energetischen Unterschied auf den Vorher-/Nachher-Totos fühlen. Versuche dabei die unterschiedlichen Lichtverhältnisse auszublenden.















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